Einen schönen Wettkampftag erlebten vier SteinbärInnen im sächsischen Weißig. Zum zweiten Mal schon zog es einige zu diesem besonderen Event das sich zum 30mal jährte. Der ehemalige Vereinsvorsitzende aus Weißig und der LSW-Gründer Erwin Kollmar hatte in 1992 eine besondere Art der Vereinigung beschlossen: Den Sächsischen Wurf-Sechskampf, besteht aus den vier olympischen Disziplinen Kugel, Hammer, Speer und Diskus sowie dem im Osten sehr verbreiteten Keulenwerfen und dem Schleuderballwerfen als Pendant aus dem Westen.  

Angereist wurde am Freitag da der erste Wurf schon am Samstag um 9:45 Uhr ausgeführt werden sollte.  Der Abend wurde gemütlich in einem rustikalen Restaurant beendet. Die angekündigte Regenfront am Morgen zog vorbei, nachmittags war strahlend blauer Himmel bei angenehmen Temperaturen.

Eine hervorragende Organisation und überwiegend sehr angenehme TeilnehmerInnen ließen uns einen herrlichen Wettkampftag erleben.

In der Endabrechnung waren hervorragende Leistungen unserer AthletInnen erzielt worden. Auch wenn das eine oder andere Zipperlein die erwünschte Leistung verhinderte.

Carmen Krug erzielte zwei Stadionrekorde im Schleuderball und Hammerwerfen, Hartmut Nuschke im Hammerwerfen. Sabine Nies und Hartmut wurden in ihren Altersklassen jeweils Zweite, Hendrik verteidigte seinen Vizeplatz in der Gesamtwertung der Männer über alle Altersklassen. Carmen schoss aber den Vogel ab und war bei ihrem ersten Einsatz in Weißig nicht zu schlagen und wurde in der Gesamtwertung der Frauen Erste.  

Die Ergebnisse sind hier zu finden für die Sonderwertung, die Wurfmehrkämpfe und in den Einzeldisziplinen.

Die SteinbärInnen mit dem Abteilungsleiter der SG Weißig Dr. Detlef Pötzsch
Der erste Wettbewerb war Bauernente vernichten