SSC Team: 3xGOLD 2xSILBER 3xBRONZE
Carolin Klupsch F 2x Nordhessenmeisterin Weit+Hoch!!!Maja Trittel Nordhessenmeisterin W15 Kugel 9,73m!!!
Carolin Klupsch F 2x Nordhessenmeisterin!!!
Carolin gewann in BSA zwei Titel. Beim Weitsprung siegte sie souverän mit 5,67m und hatte dabei keine Gegnerin zu fürchten. Beim Hochsprung begann sie bei 1,52m und übersprang diese Höhe haushoch. Doch bei 1,58m bereits ein Fehlversuch, weil sie viel zu weit vor der Latte absprang. Es blieb bei 1,58m, weil sie die nächste Höhe 1,65m dreimal riss, obwohl sie die Höhe mühelos geschafft hätte, wenn der Abstand zur Latte gestimmt hätte. Letztlich war nach vielen Stunden in der ziemlich kalten Halle auch die Luft etwas raus. Beim 60m Sprint dann der vierte Platz gegen starke Gegnerinnen in 8.36s. Das kann Caro auch besser. Längere Sprints liegen der Trainerin unserer Kids mehr.
Maja Trittel W 15Nordhessenmeisterin Kugel W15 9,73m!!!
Maja schwebt auf einer Erfolgswelle. Die Newcomerin wurde kürzlich Hessische Winterwurfmeisterin mit dem Speer mit einer Klasseleistung. In BSA lief sie zum aufwärmen für das Kugelstoßen die 60m in 9.79m, um dann die Kugelkonkurrenz zu dominieren. Gleich im ersten Versuch flog die Kugel 9,45m weit, keine Gegnerin war Maja ebenbürtig. Mit prima 9,73m wurde sie mit 1,23m Vorsprung Nordhessenmeisterin nach einer ausgezeichneten Serie.
Wir haben nichts dagegen, wenn es so weiter geht.
Dana Ziegler U18
war gut in Bad Sooden Allendorf drauf. Überraschend wurde sie im 60m Hürdenlauf in 10.53s Vizemeisterin. Erstmals musste sie über die veränderten (verlängerten) Hürdenabstände laufen, die sie erstmals 4 Tage vorher mit Turnschuhen auf normalem Hallenboden trainieren konnte. Dementsprechend lief sie sehr vorsichtig und überlief die Hürden sehr hoch und ohne Frequenz um nicht zu stürzen. Ebenso überraschend dann Rang 3 beim Kugelstoßen mit guten 9,21m. 1,35m im Hochsprung -Verbesserung um 1cm – brachten den 6 Platz ein, wie auch der 60m Sprint (8.58s) und der Weitsprung (4,52m). Beim ersten technisch guten Weitsprungversuch verschenkte Dana über 40cm, gültig hätten das etwa 4,85m und Bronze sein können, doch hätte hätte Fahradkette.
Dana ist auf einem guten Weg.
Karin Reitemeier F
war mehr als doppelt so alt wie alle ihre Gegnerinnen. Als eigentliche W55igerin musste sie mit der schwereren 4 Kg Kugel stoßen. Hervorragend dafür sind 8,76m, Rang 4 im zahlenmäßig kleinen Feld. Auch im Hochsprung mit 1,30m (2.) ein glänzendes Ergebnis der zur Zeit viertbesten Seniorin in Deutschland mit ihren 1,35m vom 14.1. in Stadtallendorf. Das gleiche gilt auch für den Weitsprung, wo sie mit ausgezeichneten 4,17m (womit sie nicht zufrieden war) als Dritte auf dem Podest stand. Mit 4,29m vom 14.1. ist sie bei W55 auf Platz 3 deutschlandweit . Als 8. beendete sie die 60m nach 9.27s.
Doch damit nicht genug. In einem Einlagelauf W55 lief sie die 60m Hürden außer Konkurrenz in hervorragenden 10.98s, ist damit in Deutschland unerreicht.
Unglaublich die vielseitigen hervorragenden Leistungen als Seniorin, die in 2 Jahren bereits eine Sechzigerin sein wird.
Clemens Grau M
frisch gebackener Grundschullehrer (Gratulation)
war im Vorfeld lange Zeit krank und hatte mehrere Wochen nicht trainiert. Noch ist er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Das merkte man auch bei den “Nordhessischen“. Beim Weitsprung wurde Clemens mit 5,66m Dritter, was nicht seinem Anspruch entspricht. Bald wird er wohl wieder in der Lage sein, jenseits der 6m zu landen. Die 60m lief er als 5. in 7.98s.
Anna Mazhara W15
sprang in Bad Sooden Allendorf 3,88m weit, ihre Zeit im 60m Sprint betrug 9,62s. Sie verpasste damit den Endkampf bzw. Endlauf. Anna hat sich als Ukraineflüchtling gut bei uns integriert
Leider hatten die Weitspringer“innen aller Klassen nur wenige Minuten Zeit, ihren Anlauf auszumessen und sich einzuspringen, und Betreuer wurden aus dem Innenraum verwiesen. Coachen von der Empore aus war praktisch unmöglich, weil die Absprungbalken in der Regel von dort aus nicht sichtbar waren. So erzeugt man Stress, denn es handelt sich bei Nachwuchsathlet“innen nicht um Profisportler, die täglich auf Kunststoffanlagen trainieren können.
Das soll kein Vorwurf an den Veranstalter sein, doch nur ein Anlauf ohne Korrekturmöglichkeiten erzeugt gelegentlich mehr Frust als Spaß.






















