Hessenkord und zwanzig Meistertitel in Gilfershausen erzielt














Einmal mehr ihre tolle Form stellten unsere Senior:innen bei den Hessischen Rasenkraftsportmeisterschaften in Bebra unter Beweis.
Zwanzig Titel sammelten unsere Aktiven auf der herrlichen vereinseigenen Anlage des RKV Bebra in Gilfershausen. Sehr gut vorbereitete Anlagen und ein wie gewöhnlich ungewöhnlicher Service an Kuchen, belegten Brötchen und vom Grill.
Trotzdem das laut Organisationsleiter acht eingeplante Kampfrichter kurzfristig abgesagt haben waren genügend auf und an den Anlagen und der Wettkampf wurde zügig und ohne große Unterbrechungen durchgeführt. Hier die Ergebnisse.
Einzig unser Bienchen sorgte für eine kurze Unterbrechung. Sie konnte es sich nicht nehmen lassen den hessischen Rekord im Gewichtwurf zu verbessern. Da muss dann ein zweites Bandmaß die Weite bestätigen und das Gerät erneut geprüft werden. Aber das alles wurde entspannt und mit viel Freude bei dem herrlichen Wetter genossen. Einzig im Hammerwerfen war sie dann irritiert ob der urtümlichen Laute der Steinstößer am anderen Ende des Platzes.
Im Hammerwerfen hatte Carmi mit ihrem Kreislauf zu kämpfen, da kam die äußere und innere Hitze leider zu tragen. Der Trainier hat sie noch nie einen Versuch abrechen sehen, aber das war da leider der Fall. Trotzdem zeigte sie ihr Kämpferherz und zeigte ihr Können. Besonders im Steinstoßen war sie wieder voll dabei und nutze ihre effiziente Technik sehr gut aus.
Die M80 und somit Gerhard war in dieser Frauengruppe der Start vergönnt. Und in gewohnter Manier kämpfte er sich durch den Wettbewerb. Mit seiner Punktzahl übertrumpfte er das Ergebnis von der DM eine Woche vorher und darf sich auch Hessenmeister nennen. Denn in allen Disziplinen erzielte er größere Weiten.
Basilius war in der zweiten Wettkampfgruppe und startete mit den Drehwürfen. Super seine Gewichtswurfleistung, ein Meter weiter als bei den Deutschen. Hammer und Stein waren etwas weniger, aber in Summe 1% weniger als in der Vorwoche ist auch für den lang gedienten Athleten hervorragend. In dem Alter die Leistung auf so hohem Niveau halten ist schon faszinierend anzusehen.
Reiner startete unspektakulär in der dritten Wettkampftruppe. Er lieferte ein solides Ergebnis ab, sollte jetzt aber seiner lädierten Schulter etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. Trotzdem war er in allen Disziplinen einige Zentimeter besser als bei den Deutschen und erzielte somit im Dreikampf einige Punkte mehr.
