Werferfünf- und Rasenkraftsportdreikampf, etwas sehr Seltenes an einem Tag
Dies besonders leckeres Werferangebot gab es am 20.06.2025 in Mutterstadt. Dafür muss man die Anlagen und die Helfer haben, der Werfer-Chef Gerhard Zachrau von Phönix Mutterstadt hat es.
Also steckten einige Steinbären die Köpfe zusammen und dachten über ein Teilnahme nach. Das mit dem großen Teilnehmerfeld und den 7 Disziplinen die Heimkehr zur Tagesschau nicht realisierbar war allen klar, eine Zahnbürste für den Notfall war an Bord. Sabine und Hartmut waren dann leider die einzigen denen es an dem Brücken-Tag möglich war früh um 7:30 Uhr zu starten.
Um 12 Uhr sollte mit dem Einwerfen begonnen werden, der Bus war eine knappe Stunde vorher auf dem Parkplatz und suchte sich einen Schattenplatz denn es waren 30 Grad bei voller Sonne angekündigt und wurden auch erreicht.
Auf Grund der vielen Meldungen gab es neue Riegeneinteilungen und es waren beide entgegen des ursprünglichen Plans nicht in einer Wettkampfgruppe.
Sabine als Mutterstadt-Neuling hatte mit dem Ablauf und den Anlagen leider einige Probleme und konnte nur in wenigen Disziplinen ihre derzeit guten Trainingsresultate abrufen. Kugel mit und ohne Draht waren an dem Tag leider nicht ihr Ding. Die Kugelleistungen an der Kette waren dagegen durchaus akzeptabel, auch wenn man bedenken muss das ab ca. 14 Uhr bei 30 Grad die Anlagen komplett der Sonne ausgesetzt waren.
Hartmut war mit viel Freude auf das Treffen alter Bekannter angereist was auch zutraf, es wurde viel ausgetauscht. Auch mit seinen Drehleistungen war er sehr zufrieden, da war doch einiges positiv stimmend. Nur bei den Disziplinen wo die Hüfte von Beugen zum Strecken kommen sollte war sie die beschränkende Determinante.
Aufgrund der vielen Disziplinen konnte es keine generelle Pause geben, als Catering nur Wasserflaschen an einer Anlage. Das war aber von vornherein klar so dass beide Steinbären ihre Pausenbrote dabei hatten.
Es gab dann nach dem späten Wettkampfende noch eine Einladung zum (Wein-) Umtrunk an einem Gerätecontainer des Veranstalters. Das nahmen beide nicht wahr, sondern das Dönerrestaurant gegenüber der Ausfahrt des Sportparks. Frisch gestärkt ging es dann auf die Heimfahrt die um Mitternacht für Sabine erst endete.
Fazit: Beide haben gute Leistungen geliefert und sind fit genug bei brüllender Hitze den ganzen Tag auf den Beinen zu sein und einen solchen Werfer-Marathon zu bestreiten. Es wird eine Wiederholung geben – dann vielleicht mit vollem Bus und zehn Grad weniger Tageshöchsttemperatur.
Die Ergebnisse für Werferfünfkampf und Rasenkraftsport sind jetzt online.
